Höhepunkte: Weiße Dörfer, weite Sandstände, sehenswerte Städte Sevilla und Cádiz


Hochwertige Unterkünfte, Gepäcktransport und Trekkingräder inklusive, E-Bikes verfügbar


8 Tag / 7 Nächte


Radreisen (individuell)

Radreisen (individuell)
Schwierigkeit 2 von 5

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Bildergalerie

Die Costa de la Luz ist ein äußerst reizvoller Abschnitt der andalusischen Küste und erstreckt sich vom Surferparadies Tarifa bis zum Parque National de Doñana im Süden der Provinz Cádiz. Die Radreise wird gekrönt von Sehnsuchtsorten wie Sevilla und Cádiz mit seinem traumhaft schönen Stadtstrand. Ein Hauch von Orient weht durch Vejer de la Frontera, einem der schönsten „weißen Dörfer“ Andalusiens. Diese entspannte Radtour ist besonders abwechslungsreich und führt Sie schließlich immer wieder zu goldgelben Stränden, authentischen Fischerdörfern und krönt manchen Tag mit einem stimmungsvollen Sonnenuntergang. Die gute Auswahl von 2- bis 4-Sterne-Hotels (z. T. mit Pool und in Strandnähe) wird Ihnen gefallen. Bis zu 3.000 Sonnenstunden im Jahr sorgen für milde Temperaturen im Frühling und Herbst. Bienvenido en Andalucia!


Reiseverlauf Radreise Costa de la Luz

1. Tag: Individuelle Anreise

Ankunft in Sevilla (alternativ in Jerez de la Frontera) und erster Stadtspaziergang. Genießen Sie die lebendige Abendstimmung der Hauptstadt Andalusiens.


2. Tag: Sevilla – Vejer de la Frontera

Stadtbummel in Sevilla (oder alternativ Jerez) und nachmittags Weiterfahrt mit dem Bus nach Vejer de la Frontera (Busfahrt in Eigenregie; Fahrtzeit ca. 2:15 Std.). Wer mehr Zeit für die Erkundung dieser faszinierenden Stadt haben möchte, reist einfach ein oder zwei Tage früher an. Im Patio Ihres arabisch anmutenden Hotels im Herzen der Altstadt von Vejer wird Minztee mit frischem Gebäck serviert. Wenn Sie am Abend im Restaurant ein duftendes Couscous bestellen, haben Sie das Gefühl in Marrakesch zu sein.


3. Tag: Vejer – Barbate – Vejer

Es geht los! Sie holen im Ort Ihr Fahrrad beim Verleih ab und starten mit einer rasanten Abfahrt in Richtung Küste. Der Fluss Barbate weist den Weg und führt Sie zum gleichnamigen Küstenort mit seinem großen Fischereihafen. Dieser eher nicht touristische Ort ist berühmt für den Thunfischfang. Fahren Sie nicht weiter, ohne in einem der Strandrestaurants ein saftiges Thunfischsteak zu kosten. Der Weg zurück nach Vejer führt Sie durch einen weiteren Teil des Naturparks, die Breña. Pinienhaine, riesige Schirmkiefern und eine große Vielfalt mediterraner Wildblumen säumen den Weg. Unterwegs bietet sich die Möglichkeit, den größten Taubenschlag der Welt zu bestaunen. Der Weg zurück nach Vejer kostet etwas Anstrengung und belohnt zugleich mit herrlichen Ausblicken. Uralte Windmühlen, das ehemalige „Nonnenkloster der Unbefleckten Empfängnis“ und die steinalte Stadtmauer lohnen einen Rundgang (30 km, 300 Hm).


4. Tag: Vejer – Novo Sancti Petri

Wieder geht es Richtung Atlantik, dieses Mal zum Surfer- und Badestrand El Palmar. Von hier aus gelangen Sie zur attraktiven Kleinstadt Conil de la Frontera. Mit den Füßen im Sand können Sie am Playa La Fontanilla frischen Fisch essen und eine Badepause einlegen. Dann folgt eine längere Strandpassage, bis der Weg zu den Klippen über dem Meer ansteigt. Genießen Sie die wunderbare Aussicht auf das Meer, kleine Strände und den Leuchtturm von El Roche. Die Strecke führt Sie weiter nach Novo Sancti Petri, wo sich Ihr Hotel etwa hundert Meter von „La Barrosa“ entfernt befindet – einem der berühmtesten Strände der Region mit feinem Sand (38 km, 225 Hm).


5. Tag: Novo Sancti Petri – Cádiz

Heute ist das magische, vom Meer umspülte Cádiz das Ziel. Zuvor liegt das modern konzipierte Novo Sancti Petri auf der Reiseroute. Vom kleinen Hafen aus besteht die Möglichkeit, per Boot zur Insel Sancti Petri überzusetzen, wo einst 100 Familien rings um eine Thunfischfangstation lebten. Danach radeln Sie durch die typisch spanische Kleinstadt Chiclana, kosten in einer der Bodegas einen sehr guten Sherry und folgen dem Weg weiter nach San Fernando. Hier wird ganz zu Recht Camaron de la Isla, der vielleicht berühmteste Flamencosänger Spaniens, verehrt. Nun können Sie weiterradeln und auf einem Damm die langgestreckte Halbinsel von Cádiz erreichen oder alternativ mit dem Zug in Cádiz einfahren. Am Nachmittag gehört die fantastische Altstadt Ihnen. Weiß und blau leuchtet die fast vollständig von Mauern umschlossene „Stadt der Türme“. Was wird in Ihrer Erinnerung bleiben? Die prächtige Kathedrale? Der herrliche Stadtstrand? Der bunte Mercado Central oder der Abend am „Ufer der Meeresfrüchte“ (Ribera del Marisco)? Für all diese Entdeckungen ist Ihr charmantes Hotel mit Dachterrasse und Blick auf die Kathedrale der ideale Ausgangspunkt (37 km, 95 Hm).


6. Tag: Cádiz – Rota per Fähre – Sanlucar

Sie verlassen Cádiz per Fähre Richtung Rota, von wo aus Sie auf dem alten Radweg nach Sanlucar de Barrameda fahren. Es lohnt sich, einen kleinen Umweg nach Chipiona zu machen und dann weiter an der Küste entlangzufahren, wo Sie den höchsten Leuchtturm Spaniens sowie eine alte Burg mit einer Ausstellung über die Reisen von Kolumbus in die „Neue Welt“ sehen können. Bei Ebbe erkennen Sie die ins Meer gebauten Corrales, die für den Fischfang genutzt werden. Sanlucar, am Eingang des Doñana-Nationalparks, erwartet Sie mit einer historischen Altstadt, seinem aromatischen Manzanilla-Wein und schmackhaften Riesengarnelen. Ausflugsboote bringen Sie in das Naturparadies Coto de Doñana (30 km, 60 Hm).


7. Tag: Sanlucar de Barrameda – Lebrija

Die heutige Tour führt Sie zunächst an Salinen entlang und dann durch einen Pinienwald (Algaida) des Naturparks Doñana. Auf einer alten Asphaltstraße fahren Sie am Fluss Guadalquivir entlang. Mit etwas Glück werden Sie heute viele Flamingos sehen! Baumwollfelder und Weinreben, Weizen und Obstbäume liegen an Ihrem Weg nach Lebrija. In Lebrija sind unter den alten Gebäuden noch Spuren der muslimischen Vergangenheit erkennbar. Die wichtigsten Gebäude sind hier die Ruine einer maurischen Festung und die Pfarrkirche Santa María de la Oliva, eine der schönsten Kirchen in der Provinz Sevilla (42 km, 130 Hm).


8. Tag: Individuelle Abreise

Nach dem Frühstück können Sie direkt mit dem Zug zum Flughafen Jerez fahren, der nur 10 Minuten entfernt liegt. In weniger als einer Stunde erreichen Sie aber auch mit dem Zug Sevilla und haben Zeit, die Hauptstadt Andalusiens bis zu Ihrem Abflug zu genießen!


Ihre Unterkünfte

Gute Mittelklassehotels der 2- bis 4-Sterne-Kategorie (landestypisch). Die Hotels liegen meist in der Altstadt oder in Strandnähe, z. T. mit Pool.


Gut zu wissen

Sie können wahlweise statt nach Sevilla auch nach Jerez de la Frontera anreisen. Die erste Übernachtung wird dann entsprechend in Jerez für Sie gebucht. Von Jerez verkehren Züge nach San Fernando oder Cádiz (Fahrtzeit ca. 25 Min.), von wo Sie ein Taxi (ca. 55 - 65 €) oder den Bus (Fahrtzeit ca. 1:10 Std.) nach Vejer nehmen können. Sowohl in Sevilla als auch Jerez empfehlen wir Verlängerungstage vor oder nach der Reise.

  • 7 Übernachtungen (alle Zimmer mit Bad) inkl. Frühstück
  • Leihrad (Trekkingrad, 24-Gang, Tacho, Gepäckträger, 1 Radtasche, Schloss, Fahrradhelm. Pro Buchung: Reparaturkit mit Pumpe, Kartenhalter).
  • Gepäcktransport von Hotel zu Hotel während der Wanderungen (p. P. 1 Gepäckstück bis 18 kg)
  • 1 ausführliche Routeninformationen, kulturelle Informationen und Kartenmaterial pro Zimmer
  • VUELTA-Sprachführer
  • Service-Telefonnummer
Anreise möglich gemäß den Saisonzeiträumen. Beste Reisezeit: März - Mai & Sept. - Nov.
 

Preise 2019 pro Person in Euro

Saison A im Doppelzimmer: € 990
Saison A im Einzelzimmer: € 1.192
Saison B im Doppelzimmer: € 1.040
Saison B im Einzelzimmer: € 1.248
 

Zuschlag in Euro

Aufpreis für E-Bike: € 115
 

Saisonkalender*

Saison A: 15.02. -10.04.19, 08.05 - 25.05.19, 29.05. - 15.06.19, 16.09. - 31.12.19
Saison B: 22.04. - 07.05.19, 24.05. - 28.05.19
 
* Es gilt die Saison, in die der Anreisetag fällt.
 
Teilnehmer: ab 2
 
Veranstalter: VUELTA Rad- und Wandertouren
Reisecode: TTCL
Einfache Tour und kurze Strecken (30 - 42 km) mit ausreichend Zeit für Besichtigungen und Badepausen. Die Tour verläuft auf Radwegen, wenig befahrenen Asphaltstraßen und gut befahrbaren Landwirtschaftswegen durch überwiegend flaches Terrain mit wenigen kurzen Anstiegen. Auch als Familientour gut geeignet.