Jakobsweg-Reisen

Jakobsweg-Reisen

Pilgerreisen auf dem Jakobsweg in Spanien und Europa

Reisen auf dem historischen Pilgerweg

Der Jakobsweg hat in den letzten 20 Jahren eine Renaissance erlebt und ist heute so beliebt wie nie zuvor. Aus den unterschiedlichsten Beweggründen begeben sich Menschen aus allen Teilen der Welt auf den Pilgerweg nach Santiago de Compostela.


Als Reiseveranstalter und Spezialist für Jakobsweg-Reisen haben wir eine vielfältige Auswahl Wanderreisen und Radreisen auf den Jakobswegen im Programm. Neben dem Camino Francés (Hauptweg in Spanien) organisieren wir auch Reisen, die Sie auf den weniger frequentierten Nebenrouten nach Santiago de Compostela führen. Wir kennen alle Jakobsweg-Routen persönlich und beraten Sie gerne ausführlich rund um Ihre Jakobsweg-Pilgerreise. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim durchstöbern unserer Reisen und natürlich einen Buen Camino!

Mehr Infos zum Pilgerweg finden Sie weiter unten.


Jakobsweg-Reisen in Spanien

Jakobsweg-Verlängerung von Santiago zum Atlantik

Im Mittelalter wanderten viele Pilger nach ihrer Ankunft in Santiago de Compostela noch ein Stück weiter bis ans „Ende der Welt“ – dem sagenumwobenen Kap Finisterre und zur Wallfahrtskapelle in Muxía.

Wanderreise auf grünen Küstenwegen nach Santiago

Die Wanderug auf dem nördlichen Jakobsweg führt Sie in einen Teil Spaniens, den die Wenigsten kennen. Der Camino del Norte führt entlang der Atlantikküste durch die wohl grünste Landschaft der Iberischen Halbinsel.

Die letzten 100 km von Sarria nach Santiago

Die beliebteste Jakobswegstrecke auf der Hauptroute als Gruppenreise. Gemeinsam wandern Sie eine Woche durch die grüne Hügellandschaft Galiziens – gut begleitet durch Ihren erfahrenen, deutsch-spanischen Wanderführer Thomás López.

Individuelle Pilgerwanderung auf der Jakobsweg-Hauptroute

Angenehm kurze Etappen und die moderaten Steigungen machen diese Camino-Portugués-Variante auch für Pilgerneulinge, Genusswanderer und Familien mit Kindern zu einer idealen Route.

Individuelle Pilgerwanderung auf der Jakobsweg-Hauptroute

Bei dieser Reise bieten wir Ihnen die Möglichkeit den Jakobsweg-Hauptweg im eigenen Tempo und nach Ihren individuellen Wünschen zu wandern. Stellen Sie sich Ihren individuellen Reiseverlauf zusammen!

Auf dem original Camino von den Pyrenäen zum Atlantik

Seit vielen Jahren ist die individuelle Radreise auf dem bekannten Jakobsweg-Hauptweg unser Klassiker. Erleben Sie das einzigartige Nebeneinander von Kultur und Natur entlang des Camino Francés per Mountainbike.

Erlebnisreiche Radreise auf den Spuren der Jakobspilger

Auf dieser Radreise erleben Sie die letzten 270 km des Camino Francés zwischen Astorga und Santiago per Rad. Estmals stellen wir neben Trekkingrädern auch hochwertige E-Bikes zur Verfügung.

Die letzten 100 km mit Gleichgesinnten entdecken

Ohne Reiseleitung aber zu festen Terminen wandern Sie bei unseren Sammelterminen zeitgleich mit anderen Reiseteilnehmern auf dem Camino Francés.

Abwechslungsreicher Jakobsweg durch Galizien

Der Camino Inglés ist wiederentdeckt und neu von den galicischen Behörden mit neuen Wegmarkierungen versehen worden. Erleben Sie die grüne Landschaft Galiciens zwischen Atlantikküste und Pilgermetropole!

Mit dem Fahrrad von Granada nach Córdoba

Die Radtour führt von der weltweit einzigen komplett erhaltenen maurischen Palastanlage in Granada auf dem historischen Camino Mozarabe zur weltberühmten Mesquita, der „Moschee-Kathedrale“ im Herzen Córdobas.

Pilgerwanderung von Granada nach Córdoba

Historischer Jakobsweg von der weltweit einzigen komplett erhaltenen maurischen Palastanlage in Granada zur weltberühmten Mesquita, der „Moschee-Kathedrale“ im Herzen Córdobas.

Auf dem ältesten aller Jakobswege von Oviedo nach Santiago

Durch die Berge Asturiens und die grünen Hügel von Galicien schlängelt sich der Camino Primitivo in Richtung Santiago. Viele erfahrene Pilger bezeichnen ihn als den schönsten Jakobsweg überhaupt.

Camino Primitivo – von Lugo nach Santiago mit Reiseleitung

In einer kleinen Gruppe erwandern wir gemeinsam die letzten 100 km auf dem ältesten Jakobsweg. Die Etappen sind bewusst kurz gewählt, damit ausreichend Zeit für Wanderungen und Besichtigungen bleibt.

Individuell von Sarria nach Santiago auf dem Camino Francés

Bei der Ausarbeitung dieser Jakobsweg-Variante haben wir bewusst kurze Etappen gewählt, damit Sie sich bei den täglichen Wanderungen ausreichend Zeit lassen können.

Von Ponferrada nach Santiago auf dem Camino Francés

Wandern Sie die letzten 200 Kilometer auf dem Hauptweg des spanischen Jakobswegs! Von Ponferrada geht es auf dem Jakobsweg über die grünen Hügel und durch die kleinen Dörfer Galiciens bis nach Santiago de Compostela.

Kurze Etappen und komfortable Unterkünfte

Erleben Sie eine ausgewogene Mischung aus moderaten Wanderungen auf dem Jakobsweg und Unterkünften mit einem besonderen Charme und Komfort. Gepäcktransport und Transfers sind inklusive.

Auf vier Pfoten nach Santiago

Speziell für Wanderer mit Hund ausgearbeitete Pilgerreise auf den letzten 115 km nach Santiago. Die ausgewählten Unterkünften liegen meißt am Ortsrand. Hunde sind willkommen.

Mit kleinen Schritten nach Santiago

Auch für Kinder ist der Jakobsweg eine ganz besondere Erfahrung. Verkürzte Etappen und Kindgerechte Unterkünfte sorgen für eine gelungene Familienwanderung.

Die letzten 102 km auf dem ältesten Jakobsweg

Auf dieser einwöchigen Pilgerreise wandern Sie die letzten 102 km von Lugo nach Santiago de Compostela auf dem Camino Primitivo, dem ältesten aller Jakobswege. In Santiago erwartet Sie die Pilgerurkunde "La Compostela"!

4-Sterne-Spa-Hotel auf der Atlantik-Halbinsel O Grove

Wenn Sie nach erlebnisreichen Rad- oder Wandertouren auf dem Jakobsweg noch ein paar Tage an der Küste verweilen wollen, empfehlen Ihnen unser Verlängerungshotel auf der Halbinsel O Grove.

Ursprüngliche Pilgerroute durch Galiziens grünes Hinterland

Die letzten 111 km der südlichen Jakobswegroute „Via de la Plata“ sind die landschaftlich vielleicht schönste Strecke unter den Jakobswegetappen, die in Santiago de Compostela enden.

Auf den Spuren der historischen Römerstraße nach Santiago

Die südliche Jakobswegroute verläuft von Andalusien in Südspanien durch die Extramadura und Kastilien bis nach Galicien im Nordwesten. Zahlreiche Kulturdenkmäler und herrliche Naturlandschaften säumen den Weg.


Jakobsweg-Reisen in Portugal

Unser Klassiker: mit Raimund Joos von Porto nach Santiago

Die Zwei-Länder-Wanderung, kundig begleitet vom Jakobsweg-Kenner Raimund Joos, führt auf kleinen Landstraßen, Feldwegen und Pfaden durch reizvolle Dörfer, schattige Wälder und malerische Meeresbuchten.

Die letzten 117 km mit Manuel Mallo von Valença nach Santiago

Auf vielfachen Wunsch haben wir diese Strecke als Gruppenreise aufgelegt. Der Camino Portugues gehört mit seinen reizvollen Dörfer, kühlen Wälder und malerischen Meereseinbuchtungen (Rías) zu den beliebtesten aller Jakobswege.

Auf grünen Wegen von Porto nach Santiago

Aufgrund der seichten Hügellandschaft gilt die portugiesische Route als gute Jakobsweg-Einstiegsvariante für Pilgerneulinge. Durch grüne Landschaften führt der Weg parallel zur Küste von Süd nach Nord.

Radreise von Porto nach Santiago de Compostela

Individuelle Radreise auf dem Camino Portugués von Porto nach Santiago de Compostela. Die abwechslungsreiche Route führt Sie vorbei an reizvollen Dörfern, grünen Hügeln und berühmten Weltkulturerbestätten.

Die letzten 112 km von Tui nach Santiago

Angenehm kurze Etappen und die moderaten Steigungen machen diese Camino-Portugués-Variante auch für Pilgerneulinge, Genusswanderer und Familien mit Kindern zu einer idealen Route.

Entlang der Atlantikküste nach Santiago de Compostela

Die landschaftlich reizvolle Küstenvariante des Camino Portugués wurde in den letzten Jahren neu ausgeschildert. Ab Porto führt die Route am Atlantik entlang bis nach nach Santiago de Compostela.

Entlang der Atlantikküste nach Santiago de Compostela

Jakobsweg zugänglich gemacht worden. Ausgehend von der sehenswerten Stadt Porto geht es parallel zum Atlantik nach Santiago.


Jakobsweg-Reisen in Frankreich

Historischer Jakobsweg und UNESCO-Weltkulturerbe in Frankreich

Beginnend im wunderschönen Le-Puy-en-Velay führt die Via Podiensis durch das südliche Zentralmassiv nach St.-Jean-Pied-de-Port in den französischen Pyrenäen und mündet dort in den Spanischen Jakobsweg.


Jakobsweg-Reisen in Deutschland

Genussvoll wandern im grünen Kinzigtal

Der Jakobsweg im Schwarzwald verbindet die Pilgerstraßen aus Osteuropa mit den Wegen in Frankreich. Schon im Mittelalter zogen hier Pilger von dem Neckartal durch den zentralen Schwarzwald in Richtung Elsass.

Pilgern in Deutschlands schönster Flusslandschaft

Mal direkt neben der Mosel, mal oberhalb auf dem Kamm, führt der Mosel-Camino entlang der herrlichen Flusslandschaft bis nach Trier zum Apostelgrab des hl. St. Matthias.

Auf dem Linksrheinischen Jakobsweg von Koblenz nach Bingen

Der schon im Mittelalter von Pilgern bewanderte linksrheinische Jakobsweg führt durch eine uralte Kulturlandschaft mit zahlreichen Burgen, romantischen Weinbergen, und historischen Winzerdörfern.


Geschichte des Jakobsweges - Europäische Kulturstraße

Jakobus der Ältere (spanisch: Santiago), ein Jünger Jesu und späterer Apostel, reiste der Überlieferung zufolge als Missionar bis nach Spanien. Als die Missionierung scheiterte, kehrte er nach Jerusalem zurück, wurde jedoch 44 n. Chr. im Auftrag von Herodes enthauptet. Nach dem Märtyrertod brachte man seine Gebeine nach Galizien, um sie dort an unbekannter Stelle zu begraben. Sein Leichnam – so berichtet die Legende – geriet in Vergessenheit und wurde erst im 9. Jh. wiederentdeckt. In der Überlieferung heißt es, der Eremit Pelayo habe um das Jahr 812 mehrere Nächte lang ein wundersames, wie von Sternen erzeugtes, Strahlen über einem Hügel beobachtet. Der Legende nach wurde auf diesem Sternenfeld (Campus Stellae) das Grab von Apostel Jakobus entdeckt. Dies führte schließlich zur Gründung von
Santiago de Compostela. Seitdem hat sich Santiago de Compostela neben Rom und Jerusalem zu einem der wichtigsten Pilgerziele der Christenheit entwickelt. Die Pilgerschaft zum Apostelgrab hat über die Jahrhunderte ein ganzes Wegesystem, ähnlich einem verästeltem Fluss, hervorgebracht, das ganz Europa miteinander verbindet. All diese Wege sind Jakobswege. 1987 wurde der Jakobsweg zur Europäischen Kulturstraße erklärt. Teile des Weges sind auch von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft.

Wegmarkierung & Pilgersymbol

Die Güte und Pflege der Wegmarkierungen ist von Route zu Route unterschiedlich. Was alle Jakobswege europaweit miteinander verbindet ist das Wegzeichen mit der Jakobsmuschel. In Spanien sind alle Jakobswege zusätzlich mit den markanten gelben Pfeilen (Flecha Amarilla) versehen.

Jakobsweg in Spanien und Europa

Der Jakobsweg ist eigentlich ein ganzes Wege-System. So wie die Verästelungen von Flusssystemen, durchqueren eine Vielzahl an Jakobswegen ganz Europa bis nach Nordspanien. Als Jakobsweg werden alle Pilgerwege bezeichnet, die das Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela zum Ziel haben. Die Entstehung der Jakobsweg-Routen geht auf die erste Hälfte des 11. Jh. zurück. Seit dem haben schon Millionen von Menschen den Jakobsweg wandernd oder per Rad, aus den unterschiedlichsten Beweggründen, zurückgelegt.

Es ist gut, etwas Langsames zu tun, bevor man im Leben eine wichtige Entscheidung trifft.
(Paulo Coelho, Auf dem Jakobsweg)

Der Jakobsweg verbindet Europa, indem er über die verschiedenen Länder und Identitäten hinweg ein Netz von Wegen bildet, mit nur einem Ziel: Santiago de Compostela. Dieser Teil gemeinsamer europäischer Geschichte, der 1987 in der Ernennung der Jakobswege durch den Europarat zur „Ersten Europäischen Kulturstraße“ gipfelte, wurde damit als positives Erbe gewürdigt. 1993 wurde der Camino Francés in Spanien in die Liste der Welterbestätten der UNESCO aufgenommen, 1998 die vier Haupt-Jakobswege in Frankreich. Auch in Deutschland wurden in den letzten Jahren ehemalige Pilgerwege wiederentdeckt und meist von engagierten Wanderverbänden, Jakobus-Gesellschaften und Tourismusregionen als Jakobsweg ausgewiesen.

Die persönliche Jakobsweg-Reise: Pilgermotive früher & heute

Im Mittelalter pilgerte man in erster Linie aus religiös motivierten Gründen nach Santiago. Mit der teilweise mehrere Monate andauernden und oftmals gefährlichen Pilgerreise erhoffte man sich den Erlass der Sünden oder die Heilung von Krankheiten. Die Gründe für eine Pilgerreise in der heutigen Zeit sind weitaus vielschichtiger geworden. Neben klassisch christlichen Motiven gibt es zahlreiche weitere Gründe, eine solche Pilgerreise anzutreten: Beispielsweise den Wunsch ein Land abseits der Tourismus-Industrie authentisch kennenzulernen, sich im Urlaub aktiv zu betätigen, die überragenden Kulturschätze entlang des Pilgerweges zu besichtigen, Selbstbestätigung im Sinne des Erreichens eines Zieles zu erlangen oder auch die Sehnsucht nach innerer Einkehr und „Entschleunigung“. Aus welchen Motiven auch immer die Reise angetreten wird, die Pilgerschaft auf dem Jakobsweg bietet jedes Mal wieder eine unvergleichliche persönliche Erfahrung, die lange in Erinnerung bleibt und das Leben tief prägen kann.

Pilgerpass & Pilgerurkunde

Als Nachfolger mittelalterlicher Dokumente, die den Pilgerstatus beglaubigten, wird auch heute noch ein Pilgerausweis (La Credencial) ausgegeben. Dieser offizielle Pass kann bei Jakobusgesellschaften beantragt werden und dient in erster Linie als Erinnerung an die Pilgerschaft und zum Sammeln von Stempeln in Kirchen, Unterkünften und Pfarrämtern unterwegs. Wer die letzten 100 km zu Fuß oder die letzten 200 km per Rad nach Santiago zurücklegt und ausreichend Stempel gesammelt hat, kann sich in Santiago eine Pilgerurkunde (La Compostela) ausstellen lassen. Einen Pilgerpass und Ausführliche Infos stellen wir allen Kunden auf dem spanischen oder portugiesischen Jakobsweg bereit. Weitere Infos finden Sie unter dem Menüpunkt Service/Reiseinfos/Pilgerausweis.

Nebenrouten des Jakobswegs in Spanien

Je nachdem, welchen Weg ein Pilger in Frankreich gegangen ist, überquert er die Pyrenäen meist über den Pass von Somport (Aragón) oder den Pass von Ibañeta (Navarra). In Puente de la Reina in Navarra vereinigen sich Jakobswege zu dem Hauptweg, dem so genannten Camino Francés (auch Französischer Weg). Von dort aus werden die Regionen Navarra, La Rioja und Kastilien durchwandert, bis man schließlich Santiago de Compostela in Galicien erreicht. Zahlreiche Sakralbauten in Städten wie Burgos, León und Astorga säumen den Camino Francés. Die Verlängerung des Jakobsweges führt weiter bis an das Cap Finisterre am Atlantik.

Wir sind Pilger, die auf verschiedenen Wegen auf einen gemeinsamen Treffpunkt zuwandern.
(Antoine de Saint-Exupéry, Worte wie Sterne)

Die Jakobswegroute des Camino Francés konnte sich allerdings erst entwickeln, nachdem die Mauren, die im frühen Mittelalter noch den größten Teil der Iberischen Halbinsel besetzt hielten, durch die christlich-spanische Rückeroberung (Reconquista) weiter in den Süden gedrängt wurden. Daher verliefen die frühen Jakobswege in Spanien nach Santiago de Compostela jenseits des kantabrischen Küstengebirgszuges am Rande der Nordküste. Heute ist dieser Weg als „Camino del Norte“ (Küstenweg) und ein Abzweig im Hinterland als „Camino Primitivo“ (ältester Jakobsweg) bekannt. Erst später, als die Mauren auf einen Kernbereich in Andalusien zurückgedrängt und schließlich durch die katholischen Könige Isabella I. und Ferdinand II. endgültig besiegt wurden, entwickelten sich auch die Jakobswege von Südspanien („Camino Mozárabe“ bzw. „Via de la Plata“) und Portugal „Camino Portugués“ und andere Nebenwege, wie zum Beispiel der „Camino Inglés“ (von Ferrol nach Santiago de Compostela). Für das Wandern und Radfahren auf dem Jakobsweg eignen sich insbesondere die weniger bekannten Nebenrouten. Auch zu den beliebten Reisezeiten im Sommer sind diese noch recht wenig frequentiert und vermitteln ein sehr authentisches Jakobsweg-Erlebnis.